kopfbild newsblog

Beratung & Bestellung
Tel. 07543 – 300 97 13

Wir sind für Sie da!
Mo – Fr / 8 – 17 Uhr

AUTODESK OPEN: Makerspace – Makes Spaß!

Future of Making Things – die neue Industrielle Revolution?

Letzten Donnerstag genau einen Monat vor Weihnachten war ich auf einer sehr schönen Veranstaltung von Datech und Autodesk im Makerspace München. Alle Vorträge handelten irgendwie von FOMT - Future of Making Things. Im Großen und Ganzen bedeutet das: Gibt es eine neue Industrielle Revolution? Wie können in Zukunft Produkte extrem individualisiert werden, nachdem 100 Jahre industrielle Produktion auf massenhafte Stückzahlen identischer Teile optimiert wurde und Minimierung der Herstellkosten das wichtigste Kriterium war? Für jeden verfügbare 3D-Software und für Massenproduktion taugliche 3D-Drucker werde das erst möglich machen.

800x400 fomt 

Denise Schindlers Ziel: Prothesen für alle
 
Denise Schindlers Vortrag hat mir am besten gefallen. Wie können Prothesen mit 3D und 3D-Druck schneller und vor allem erschwinglich produziert werden. Denise ist Paralympics Medalliengewinnerin auf dem Rad. Sie erzählt Ihre Geschichte ausgesprochen leidenschaftlich, aber auch mitreißend charmant und humorvoll und kennt sich technologisch sehr detailliert aus.
Was ich auch nicht wusste, dass nicht einmal in Deutschland Spezialprothesen z.B. zum Sport von der Krankenkasse bezahlt werden, was viele Menschen, die es sich nicht leisten können vom Sport ausschließt. Ganz zu schweigen von Entwicklungsländern. Dort gibt es bisher gar keine Versorgung. Denise hat in Afrika ein Pilotprojekt mit 3D-gedruckten Prothesen besucht und sieht darin eine sehr große Chance.

800x400 denise

300x400 denise1500x400 denise

Roboter-Entwicklung an Hochschulen – Rapidprototyping von großem Nutzen
 
Superinteressant und als Vortrag sehr lustig hat Rafael Hostettler von der TUM TEDx Roboy gezeigt. Einen #Roboter mit künstlicher Intelligenz durch künstliche neuronale Netze und Muskeln statt Motoren. Das Projekt wird an mehreren Hochschulen weltweit parallel entwickelt. Auch hier würde es ohne Rapidprototyping nicht gehen. Die 3D-Daten der Konstruktion und des Skelettes werden zwischen den Standorten ausgetauscht und können überall gedruckt werden.

800x400 robot

300x400 robot500x400 robot

 

ALIAS DAYS 2016 – Design Contest

Design-Contest 2016 // Elf Rennauto-Karosserie-Entwürfe wurden bis zu den Alias Days am 23. Juni eingereicht und von den über 50 Teilnehmern bewundert und bewertet. Den 1. Platz machte Andreas Rusch der Firma am surf (auf dem Foto im Gespräch mit Tobias Kotulla) Die Karosserie hat er mit ALIAS modelliert. Zweiter wurde Michael Schuler von Schuler Produktdesign bzw. sein 4-jähriger Sohn Theo, der dem Vater das Model vorher "skizziert" hat. ; ) Das Drittplatzierte Auto wurde mit ALIAS SPEEDFORM gestaltet von Lorenz Weiß (Firma MBtech aus Neu-Ulm). Auch er erhielt von uns eine frisch gedruckte Version aus unserem 3D-Drucker. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Und vielen Dank an die weiteren Teilnehmer. Die gesamten Entwürfe können hier als PDF angeschaut werden. [ Download PDF ]

contest0 800x400

contest2 500x400contest3 270x400

contest4 270x400contest1 500x400

contest platz1 800x400

contest platz2 800x400

contest platz3 800x400

OTX — BERLIN 2016

OTX-Berlin 2016 // Auf der diesjährigen Autodesk Partnerveranstaltung "OTx" in Berlin waren wir mit zwei Mitarbeitern vertreten und haben die Veranstaltung genutzt, um unser Netzwerk weiter auszubauen und Produktneuheiten zu testen. Besonders gefragt ist zum einen gerade das Thema "Generatives Design". Mit DYNAMO bietet Autodesk dafür auch bereits ein starkes Tool. Mehr und mehr ergänzt auch Cloud-basierte Software bisherige Desktop-Anwendungen und bietet dem Nutzer so neue Möglichkeiten schneller und effizienter zu arbeiten. >>> Hier ein Film zur OTX 2015.

otx 800x400

otx1 300x400otx2 500x400

 

 

HANNOVER MESSE – Obama beeindruckt von Autodesk Prothese

Hoher Besuch auf dem Autodesk-Stand auf der Hannover Messe 2016 // Dahinter steckt eine beindruckende Geschichte einer jungen Sportlerin: Als Zweijährige kam Denise Schindler bei Eis und Schnee unter eine Straßenbahn, woraufhin ihr der rechte Unterschenkel amputiert werden musste. 2010 startete sie als Leistungsradsportlerin und wurde nur ein Jahr später Weltmeisterin im Straßenrennen und Gesamtsiegerin des Weltcups. Nun geht Sie diese Jahr in Rio mit einer Autodesk-Prothese an den Start und beeindruckt auf der Hannover Messe Barak Obama und Angela Merkel. Lesen Sie hier mehr zum Messebesuch.

Die Hoffnung im Hinblick auf die Zukunft ist es, schneller und vorallem kostengünstiger als bisher Prothesen herzustellen, damit vorallem Kinder (die schnell wachsen und ggf. mehrmals im Jahr neue Prothesen brauchen) die Möglichkeit bekommen trotz ihrer Behinderung Sport zu treiben. Das ist für Denise eine besondere Herzensangelegenheit. Hier können Sie mehr über Denise und Ihre Charity-Projekte erfahren. Denise Schindler.

Noch was Technisches: Beim Prothesenbau kommen zwei Elemente zusammen, für die man üblicherweise unterschiedliche Werkzeuge benutzt. Neben dem klassischen Maschinenbau müssen die Entwickler auch mit organischen bzw. anatomisch-individuellen Formen des jeweiligen Stumpfes umgehen können. Die Software Autodesk Fusion 360 bietet die Möglichkeit, diese beiden Welten miteinander zu vereinen.

denise 800x400

denise 270x400denise 500x400

 

 

Automotive Innovation Forum 2016

AIF am  8. und 9. März 2016 // Viele Innovationen die uns jetzt und in Zukunft beeindrucken. Ein Vortragsthema am ersten Tag war: Project Primordial: How Generative Design and Advanced Manufacturing will impact the Automotive Industry" von Massimiliano Moruzzi. Primordial bedeutet = generatives Design = parametrisiertes Design = Designs durch Ändern einzelner Parameter neu erstellen lassen. (Bsp: Felge: Radius der Speichen ändern -> angrenzende Flächen automatisch anpassen und verrunden.)

aif1 800x400

 

aif1a 270x400aif1b 500x400

Vortrag von Daniel Wright and Robin Oldroyd: AutodeskExplore and innovate faster in concept modeling workflows. 

aif2a knn 500x400aif2b knn 270x400

Und immer wieder das Thema ZEIT SPAREN. Vortrag von Prof. Lutz Nagel & Christoph Sieber, KKN Ingenieurbüro: Seamless workflow from Concept to Class-A. In der Konzept-Phase (durch Polygon-Modelling) Zeit sparen, um mehr Zeit für hochwertigen Serienstrak/Class-A-Erstellung zu haben.

aif3 ktm 800x400

Interessant auch der Vortrag von Kiska mit mehreren Modellen: vom Dreirad bis zum Rennwgen. Auf den Fotos sieht man den "X-Bow", der dann im Rennen auf Anhieb einen ersten Platz belegte. ;-)

aif3 ktma 270x400aif3 ktm 500x400

Alexandre Rossier, Kiska GmbH - From the Inside-Out, the integration of digital modelling. Inside-out bedeutet bei Kiska: der Mensch ist die zentrale Komponente, um die herum möglichst minimalistisch die notwendigen Elemente und Funktionen gebaut werden. (Im Gegensatz zum Serienauto, wo in eine gegebene Karosserie die notwendigen Elemente und zuletzt der Fahrer eingeplant werden > sozusagen von außen nach innen).

 

VRED — BE IMPRESS3D 2015

BE IMPRESS3D 12+13. November 2015 // An dem Veranstaltungsort der "Classic Remise" in Berlin werden Klassiker und aktuelle Modelle repariert und gehandelt.

VRED Location 800x400

What´s New in VRED 2017. Simon Nagel von Autodesk stellte VRED live vor. Hier die gesamte Agenda im Überblick. >>>

VRED SimonNagel 800x400

Hands-On. Es gab die Möglichkeit, VRED im Zusammenhang mit 3D Visualiserung für den Einsatz im täglichen Workflow zu testen: mittels einer großen LED-Wand mit 2D und/oder 3D-Darstellung anhand von Projektionen auf einer klassischen Leinwand und Shutter-Brille. Vorgestellt wurde die neue HTC Vive 3D Brille, die für den täglichen Einsatz im Team eine gute Visualisierung zeigt.

VRED handon1 270x400VRED handon2 500x400

Maya meets VRED. Für Marketing-Darstellung als auch für die direkte Visualiserung ist die Kombination von VRED und Maya ein Ansatz, um effizient verschiede Auto-Varianten (Typ, Farbe, Aufnahmewinkel) in unterschiedlichen Szenen zu bewerten, bevor die Szenen zur Produktion/Druck freigegeben werden. Das Beispiel von Andreas Kraemer, der verschiedene Autos durch eine mit Maya generierte Landschaft fahren ließ, war so interessant, dass ich vergaß, ein paar Fotos zu machen.

VRED Maya 800x400

Eine der großen Referenzen auf der Veranstaltung. Referent Eduard Kvapil (Škoda Auto) stellt VRED im Einsatz bei Škoda vor. Selbst vom großen Bildschirm mit dem Handy abfotografiert sieht man die Unterschiede im Ergebnis:OpenGL versus Raytracing >Raytracing stellt die Chromteile leuchtender dar. 

VRED Skoda3 800x400VRED Skoda2 500x400VRED Skoda1 270x400

Wohin geht die weitere Entwicklung? Hier Beispiele für Anwendungen:

VRED Vortrag2 270x400VRED Vortrag1 500x400

VRED Location2 800x400

Alias Days 2015: Alias SpeedForm Pionier

Einer der Ersten // Lorenz Weiß von der Firma MBtech berichtet über seine Arbeit mit Alias SpeedForm. Jetzt wissen wir warum die Software SPEED-FORM heisst. Faszinierend in welcher Geschwindigkeit nun Ideen umgesetzt werden können. Konstruktionen, Echtzeitrendering … zack, zack.

 AliasDay Speedform1 500x400AliasDay Speedform 3 270x400

Alias Days 2015: Gaimersheim

Unsere Alias Days // Diesmal in der Uedelhoven Kantine "Studio Sechzehn" in Gaimersheim. Mittags gab es Hackbraten, Thai-Curry und Salat. Nachmittags ein Mix aus Alias, SpeedForm und Vred. Uns hat der Tag "gut gemundet"! Gerne nächstes Jahr wieder ... [ mehr Fotos ]

AliasDay 1 800x400

AliasDay 2 800x400

AliasDay 3 800x400

 

 

Logo Autodesk Gold Partner

Product Innovation Lounge

Schulstraße 9
88085 Langenargen
Germany

Tel. 07543 – 300 97 13
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!