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AUTODESK OPEN: Makerspace – Makes Spaß!

Future of Making Things – die neue Industrielle Revolution?

Letzten Donnerstag genau einen Monat vor Weihnachten war ich auf einer sehr schönen Veranstaltung von Datech und Autodesk im Makerspace München. Alle Vorträge handelten irgendwie von FOMT - Future of Making Things. Im Großen und Ganzen bedeutet das: Gibt es eine neue Industrielle Revolution? Wie können in Zukunft Produkte extrem individualisiert werden, nachdem 100 Jahre industrielle Produktion auf massenhafte Stückzahlen identischer Teile optimiert wurde und Minimierung der Herstellkosten das wichtigste Kriterium war? Für jeden verfügbare 3D-Software und für Massenproduktion taugliche 3D-Drucker werde das erst möglich machen.

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Denise Schindlers Ziel: Prothesen für alle
 
Denise Schindlers Vortrag hat mir am besten gefallen. Wie können Prothesen mit 3D und 3D-Druck schneller und vor allem erschwinglich produziert werden. Denise ist Paralympics Medalliengewinnerin auf dem Rad. Sie erzählt Ihre Geschichte ausgesprochen leidenschaftlich, aber auch mitreißend charmant und humorvoll und kennt sich technologisch sehr detailliert aus.
Was ich auch nicht wusste, dass nicht einmal in Deutschland Spezialprothesen z.B. zum Sport von der Krankenkasse bezahlt werden, was viele Menschen, die es sich nicht leisten können vom Sport ausschließt. Ganz zu schweigen von Entwicklungsländern. Dort gibt es bisher gar keine Versorgung. Denise hat in Afrika ein Pilotprojekt mit 3D-gedruckten Prothesen besucht und sieht darin eine sehr große Chance.

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Roboter-Entwicklung an Hochschulen – Rapidprototyping von großem Nutzen
 
Superinteressant und als Vortrag sehr lustig hat Rafael Hostettler von der TUM TEDx Roboy gezeigt. Einen #Roboter mit künstlicher Intelligenz durch künstliche neuronale Netze und Muskeln statt Motoren. Das Projekt wird an mehreren Hochschulen weltweit parallel entwickelt. Auch hier würde es ohne Rapidprototyping nicht gehen. Die 3D-Daten der Konstruktion und des Skelettes werden zwischen den Standorten ausgetauscht und können überall gedruckt werden.

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GRASSHOPPER Schulung in Langenargen

Unser Grasshopper Training im Herbst  // Die Teilnehmer von Porsche, DesignConsulting, PearlCreative und SP3 waren begeistert von den Möglichkeiten mit Grasshopper zu arbeiten. In den Pausen gab es schönstes See-Herbstwettter und die beste Currywurst vom Bodensee. Oder auch mal schick Essen im beliebten Schuppen 13! Das nächste Grasshopper Training findet vom 18. bis 20 Januar 2017 statt.

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DYNAMO Schulung in Warschau

Dynamo Training mit Andrzej Samsonowicz // Im Autodesk Office in Warschau hatte ich eine zweitägige Dynamo Schulung mit Andrzej Samsonowicz. Inhalte waren parametrisches Modellieren mit dem neuen T-Spline Plugin, Pattern Generierung und Positionierung auf NURBS-Flächen. Ich arbeite unter anderem viel mit Grasshopper und beschreibe Ihnen mal aus meiner Sicht die Stärken und Schwächen beider Programme.

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Stärken und Schwächen von Dynamo und Grasshopper.

Beide Programme sind sich zunächst einmal sehr ähnlich. Sowohl Dynamo als auch Grasshopper basieren auf einer Visuell Programming Language (VPL), welche als Scriptsprache Python verwendet. Kleinere Unterschiede lassen sich hier im Aufbau und dem Verwalten der Listen finden. Es gibt den typischen Listen-Befehl Graften, wie man ihn aus Grasshopper kennt, im Dynamo nicht. Auch sind einige Listenverwaltungs Components in Dynamo nicht vorhanden, jedoch durch die Kombination verschiedener Dynamo Components gelangt man zum selben Ergebnis, wie man es aus Grasshopper kennt und umgekehrt. Die Befehle haben in beiden Programmen oft sehr unterschiedliche Bezeichnungen. Eine große Stärke von Grasshopper sind ganz klar die Icons, die in Dynamo leider fehlen. Jeder Befehl hat in Grasshopper sein eigenes aussagekräftiges Bild, was seine Wiedererkennung deutlich einfacher macht. Der ein oder andere wird in Grasshopper auch seinen Spass haben, die Bedeutung aus den Icons der Befehlen herauszulesen. So wird der Random-Befehl beispielsweise mit ein Bilder von Schrödingers Katze illustriert. Da kommt Dynamo leider etwas zu abstrakt herüber. Auch bewältigt Grasshopper die Verarbeitung größerer Datenmengen schneller als Dynamo, doch haben beide hier großen Verbesserungsbedarf.

Dynamo – Schnittstelle zu Alias?
Großer Pluspunkt Dynamos ist das Arbeiten mit T-Splines. Hier haben die Entwickler von Dynamo deutliche Arbeit geleistet. Das Erstellen verschiedener Varianten einer Motorhaube beispielsweise ist mit T- Splines in Dynamo wesentlich einfacher geworden. Hinzukommt, dass in Dynamo Fillets besser zuhandhaben sind. Fairerweise muss man sagen, dass hier beide Programme noch ihre Grenzen haben. Wer Class-A-Modelling von Dynamo oder Grasshopper erwartet, der muss leider enttäuscht werden, dies ist nur mit viel Erfahrung und aufwändigen Scripten möglich. Hier bietet das AS Tool Plugin für Grasshopper einige Ansätze. Doch einen Lichtblick gibt es auch für Dynamo Nutzer: derzeit ist aus Fachkreisen immer wieder zu hören, dass Dynamo eine Schnittstelle zu Alias bekommen wird, womit das Parametrische Modellieren wohl bald in Class-A-Format möglich sein wird. Wann es so weit ist bleibt abzuwarten. Für alle, die sich für das Thema Parametrisches Design rund um Grasshopper und Dynamo sowie deren Stärken und Schwächen interessieren, kann ich sagen, dass es letztlich vom Projekt abhängt, welches Programm zu empfehlen ist. Aber sicher kommt man mit beiden Programmen zum gewünschten Ergebnis, auch wenn dies auf unterschiedlichen Wegen passiert.

 

 

 

PRODUCT INNOVATION LOUNGE – Neue VR-Brille HTC-Vive

Virtuelle Räume am Bodensee  // Unsere Kunden "Bürstner Caravan" und "Albert Ziegler GmbH Feuerwehrfahrzeuge" haben unserer neue VR-Brille HTC-Vive schon mit Begeisterung getestet! Sehr beeindruckend ist die Qualität und das präzise Tracking. Einfach vorbeikommen und unsere  5 x 5m große VR-Präsentationfläche in unseren Schulungs- und Projekträumen selber ausprobieren! Hier noch eine schönes Video zu Stingray im Einsatz mit der VR-Brille. >>> Video: Stingray + Virtual Reality

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ALIAS DAYS 2016 – Design Contest

Design-Contest 2016 // Elf Rennauto-Karosserie-Entwürfe wurden bis zu den Alias Days am 23. Juni eingereicht und von den über 50 Teilnehmern bewundert und bewertet. Den 1. Platz machte Andreas Rusch der Firma am surf (auf dem Foto im Gespräch mit Tobias Kotulla) Die Karosserie hat er mit ALIAS modelliert. Zweiter wurde Michael Schuler von Schuler Produktdesign bzw. sein 4-jähriger Sohn Theo, der dem Vater das Model vorher "skizziert" hat. ; ) Das Drittplatzierte Auto wurde mit ALIAS SPEEDFORM gestaltet von Lorenz Weiß (Firma MBtech aus Neu-Ulm). Auch er erhielt von uns eine frisch gedruckte Version aus unserem 3D-Drucker. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Und vielen Dank an die weiteren Teilnehmer. Die gesamten Entwürfe können hier als PDF angeschaut werden. [ Download PDF ]

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OTX — BERLIN 2016

OTX-Berlin 2016 // Auf der diesjährigen Autodesk Partnerveranstaltung "OTx" in Berlin waren wir mit zwei Mitarbeitern vertreten und haben die Veranstaltung genutzt, um unser Netzwerk weiter auszubauen und Produktneuheiten zu testen. Besonders gefragt ist zum einen gerade das Thema "Generatives Design". Mit DYNAMO bietet Autodesk dafür auch bereits ein starkes Tool. Mehr und mehr ergänzt auch Cloud-basierte Software bisherige Desktop-Anwendungen und bietet dem Nutzer so neue Möglichkeiten schneller und effizienter zu arbeiten. >>> Hier ein Film zur OTX 2015.

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PRODUCT INNOVATION LOUNGE – 3D Brille Oculus

Wohnwagen in Szene gesetzt // Marius Maurus, unserer Technischer Produkdesigner (in Ausbildung), hat zusammen mit Ron Kern und Swen Dludzak im April an einem Caravan-Interieur gearbeitet. Mit Hilfe von Autodesk Stingray und Unreal-Enginge-4 wurden Echtzeitszenen erstellt. Ein beeindruckendes Erlebnis "durch den Wohnwagen zu laufen". Wer sich selber die 3D-Brille mal aufsetzen und mehr zu dem Projekt erfahren möchte: An unseren Alias Days am 23. Juni haben Sie die Möglichkeit dazu. Einfach anmelden unter: www.aliasdays.de

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PRODUCT INNOVATION LOUNGE – 3D Drucker MakerBot

Unser neuer Büro-Makerbot // Das sind unsere ersten Experimente mit unserem neuen 3D-Drucker. Demnächst wollen wir dann die eingereichten Entwürfe für die Rennauto-Karosserie ausdrucken. Mehr zu diesem noch laufenden DESIGN CONTEST unter www.aliasdays.de

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HANNOVER MESSE – Obama beeindruckt von Autodesk Prothese

Hoher Besuch auf dem Autodesk-Stand auf der Hannover Messe 2016 // Dahinter steckt eine beindruckende Geschichte einer jungen Sportlerin: Als Zweijährige kam Denise Schindler bei Eis und Schnee unter eine Straßenbahn, woraufhin ihr der rechte Unterschenkel amputiert werden musste. 2010 startete sie als Leistungsradsportlerin und wurde nur ein Jahr später Weltmeisterin im Straßenrennen und Gesamtsiegerin des Weltcups. Nun geht Sie diese Jahr in Rio mit einer Autodesk-Prothese an den Start und beeindruckt auf der Hannover Messe Barak Obama und Angela Merkel. Lesen Sie hier mehr zum Messebesuch.

Die Hoffnung im Hinblick auf die Zukunft ist es, schneller und vorallem kostengünstiger als bisher Prothesen herzustellen, damit vorallem Kinder (die schnell wachsen und ggf. mehrmals im Jahr neue Prothesen brauchen) die Möglichkeit bekommen trotz ihrer Behinderung Sport zu treiben. Das ist für Denise eine besondere Herzensangelegenheit. Hier können Sie mehr über Denise und Ihre Charity-Projekte erfahren. Denise Schindler.

Noch was Technisches: Beim Prothesenbau kommen zwei Elemente zusammen, für die man üblicherweise unterschiedliche Werkzeuge benutzt. Neben dem klassischen Maschinenbau müssen die Entwickler auch mit organischen bzw. anatomisch-individuellen Formen des jeweiligen Stumpfes umgehen können. Die Software Autodesk Fusion 360 bietet die Möglichkeit, diese beiden Welten miteinander zu vereinen.

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Automotive Innovation Forum 2016

AIF am  8. und 9. März 2016 // Viele Innovationen die uns jetzt und in Zukunft beeindrucken. Ein Vortragsthema am ersten Tag war: Project Primordial: How Generative Design and Advanced Manufacturing will impact the Automotive Industry" von Massimiliano Moruzzi. Primordial bedeutet = generatives Design = parametrisiertes Design = Designs durch Ändern einzelner Parameter neu erstellen lassen. (Bsp: Felge: Radius der Speichen ändern -> angrenzende Flächen automatisch anpassen und verrunden.)

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Vortrag von Daniel Wright and Robin Oldroyd: AutodeskExplore and innovate faster in concept modeling workflows. 

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Und immer wieder das Thema ZEIT SPAREN. Vortrag von Prof. Lutz Nagel & Christoph Sieber, KKN Ingenieurbüro: Seamless workflow from Concept to Class-A. In der Konzept-Phase (durch Polygon-Modelling) Zeit sparen, um mehr Zeit für hochwertigen Serienstrak/Class-A-Erstellung zu haben.

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Interessant auch der Vortrag von Kiska mit mehreren Modellen: vom Dreirad bis zum Rennwgen. Auf den Fotos sieht man den "X-Bow", der dann im Rennen auf Anhieb einen ersten Platz belegte. ;-)

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Alexandre Rossier, Kiska GmbH - From the Inside-Out, the integration of digital modelling. Inside-out bedeutet bei Kiska: der Mensch ist die zentrale Komponente, um die herum möglichst minimalistisch die notwendigen Elemente und Funktionen gebaut werden. (Im Gegensatz zum Serienauto, wo in eine gegebene Karosserie die notwendigen Elemente und zuletzt der Fahrer eingeplant werden > sozusagen von außen nach innen).

 

VRED SCHULUNG

Fit in VRED mit Sven Jürgens // Unser VRED Profi Sven Jürgens startet das Jahr 2016 Jahr mit VRED-Schulungen am Bodensee. Er hat sichtlich Spaß dabei. Und seine Teilnehmer hoffentlich auch …!? [ Mehr zu unserem Schulungsangebot …]

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Product Innovation Lounge – Weihnachtsfeier 2015

Mit dem Katamaran nach Konstanz // Alle Mann (und zwei Frauen ;) an Bord! In einer Stunde von Friedrichshafen nach Konstanz inklusive Sonnenuntergang. Dann zum Hafen-Weihnachtsmarkt und bei gefühlten 20 Grad Glühwein getrunken. Nachdem wir ausgeglüht hatten, sind wir noch zum leckeren Weihnachtsschmaus ins "Brigantinus" eingekehrt [www.brigantinus.de] ... und wieder mit dem letzen Boot zurückgekehrt. Der Weihnachtsmarkt in Friedrichshafen war dann leider schon zu …

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Product Innovation Lounge – Neuer Mitarbeiter

Tobias Kotulla, Produkt Designer B.A. // Nachdem er schon Erfahrung u.a. im Porsche Design Studio und bei Villeroy & Boch gesammelt hat, freuen wir uns auf die kreative Zusammenarbeit. – Was macht er denn da gerade? Demnächst sehen wir im Blog mehr zu seinen Projekten ...

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VRED — BE IMPRESS3D 2015

BE IMPRESS3D 12+13. November 2015 // An dem Veranstaltungsort der "Classic Remise" in Berlin werden Klassiker und aktuelle Modelle repariert und gehandelt.

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What´s New in VRED 2017. Simon Nagel von Autodesk stellte VRED live vor. Hier die gesamte Agenda im Überblick. >>>

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Hands-On. Es gab die Möglichkeit, VRED im Zusammenhang mit 3D Visualiserung für den Einsatz im täglichen Workflow zu testen: mittels einer großen LED-Wand mit 2D und/oder 3D-Darstellung anhand von Projektionen auf einer klassischen Leinwand und Shutter-Brille. Vorgestellt wurde die neue HTC Vive 3D Brille, die für den täglichen Einsatz im Team eine gute Visualisierung zeigt.

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Maya meets VRED. Für Marketing-Darstellung als auch für die direkte Visualiserung ist die Kombination von VRED und Maya ein Ansatz, um effizient verschiede Auto-Varianten (Typ, Farbe, Aufnahmewinkel) in unterschiedlichen Szenen zu bewerten, bevor die Szenen zur Produktion/Druck freigegeben werden. Das Beispiel von Andreas Kraemer, der verschiedene Autos durch eine mit Maya generierte Landschaft fahren ließ, war so interessant, dass ich vergaß, ein paar Fotos zu machen.

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Eine der großen Referenzen auf der Veranstaltung. Referent Eduard Kvapil (Škoda Auto) stellt VRED im Einsatz bei Škoda vor. Selbst vom großen Bildschirm mit dem Handy abfotografiert sieht man die Unterschiede im Ergebnis:OpenGL versus Raytracing >Raytracing stellt die Chromteile leuchtender dar. 

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Wohin geht die weitere Entwicklung? Hier Beispiele für Anwendungen:

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Product Innovation Lounge – Neue Lampen

Schall & Licht // Für unsere neuen Schulungsräume brauchten wir neue Lampen und zudem Schallschutz für die hohen Räume. Die 1 Meter breiten Filzlampen sind von uns selber entworfen und von Brigitte Schuster aus Ulm (Kissenfreude) umgesetzt worden. – Interesse und Bestellungen nehmen wir gerne entgegen! ; )

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Alias Speedform 2016: Pull und Object Snap

Pull // Was bei Speedform sehr elegant (auf zwei Wegen sogar) gelöst ist, ist das Pull-Tool (beziehungsweise das Object Snap, zu dem ich aber später noch kommen werde). Pull erlaubt es, die Vertices eines Objektes (einer Fläche oder eines Volumenkörpers an einer bestehenden Kurve entlang zu orientieren. Man erstellt eine Kurve, an der sich die Vertices eines Körpers orientieren sollen. Dann wird der Befehl "Pull" im Reiter "Shape" ausgewählt, und ein Rahmen um die zu bewegenden Vertices gezogen. Im Einstellungsfenster des Werkzeugs klickt man auf "no selection", um nachfolgend die Zielkurve auszuwählen. WICHTIG hierbei: im Box-Modus (Alt-1) muss bei Pull-Type auf Control Points eingestellt sein. Beim Smooth-Modus (Alt-3) sollte dies auf Surface Points eingestellt sein. Die Vertices springen auf die Kurve sobald die Kurve angeklickt wurde. Sie bewegen sich dabei in Normalenrichtung der Kurve.

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Object Snap // Object Snap verhält sich sehr ähnlich: Man wählt die zu bewegenden Kanten oder Kontrollpunkte aus, aktiviert den Haken "Object Snap" im "Edit-Form"-Dialog. Der Move-Gizmo wird anschließend nur minimal bewegt und schon schnappen die Kanten oder Kontrollpunkte (ebenso in der Normalenrichtung der Kurve) an die nächstliegende Kurve. Der große Vorteil bei diesem Tool ist, dass die Elemente im Nachhinein sich immer noch entlang der Kurven bewegen lassen.

Alias Days 2015: Alias SpeedForm Pionier

Einer der Ersten // Lorenz Weiß von der Firma MBtech berichtet über seine Arbeit mit Alias SpeedForm. Jetzt wissen wir warum die Software SPEED-FORM heisst. Faszinierend in welcher Geschwindigkeit nun Ideen umgesetzt werden können. Konstruktionen, Echtzeitrendering … zack, zack.

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Alias Days 2015: Gaimersheim

Unsere Alias Days // Diesmal in der Uedelhoven Kantine "Studio Sechzehn" in Gaimersheim. Mittags gab es Hackbraten, Thai-Curry und Salat. Nachmittags ein Mix aus Alias, SpeedForm und Vred. Uns hat der Tag "gut gemundet"! Gerne nächstes Jahr wieder ... [ mehr Fotos ]

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Alias Speedform 2016: Link Tangency Handles

Link Tangency Handles // Mitunter kommt es beim Modellieren vor, dass das Modell im Smooth-Modus etwas zerknautscht aus, obwohl die Kanten alle regelmäßig angeordnet und gerade ausgerichtet sind. Dies betrifft nur die Kanten, die auf einer Randkante(outer edge) enden. Diese Kanten besitzen Tangency Handles, die beim bewegen der korrespondierenden Vertices manchmal verschoben werden. Durch markieren der roten Hebel und dem Befehl Link Tangency Handles im Edit-Form-Dialogfenster lassen sich die Handles wieder ausrichten.

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Abbildung 1: Im Box-Modus sieht alles noch gut aus.

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Abbildung 2: Im Smooth-Modus sieht jedoch die Ecke seltsam verbeult aus.

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Abbildung 3: Ein Blick auf die Tangency-Handles verrät die Ursache.

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Abbildung 4: Mit dem Befehl "Link Tangency-Handles" kann wieder alles in Ordnung gebracht werden.

Alias Speedform 2016: Repair Body & T-Points

Repair Body // Dieses Werkzeug untersucht den T-Spline-Körper und stellt Informationen über das Mesh bereit. Es ist ferner möglich, fehlerhafte T-Points und Star-Points zu reparieren oder T-Points in einen Star-Point zu konvertieren.

T-Points und Star-Points // Was sehr hilfreich ist, ist zu beachten, dass T-Points und Star-Points nicht zu nahe aneinander stehen dürfen. Ein Mindestabstand von 3 Kanten ist einzuhalten, ansonsten wird das Mesh nicht gleichmäßig genug erstellt.

Alias Speedform 2016: Calibrate

Calibrate // Als sehr praktisch empfunden habe ich noch das Calibrate-Tool bei den Canvas-Images: beim Erstellen eines neuen Canvas-Images kann man sehr leicht die Größe definieren, in dem man mit Hilfe des Calibrate-Tools zwei Punkte auf dem Canvas definiert und die tatsächlich existierende Länge angibt. Klick auf OK, und das Canvas-Image skaliert sich automatisch auf die entsprechende Größe. Erspart umständliches Hantieren mit Bounding-Boxen, die die Größe des Produktes simulieren sollen.

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Alias Speedform 2016: Hotkeys

Hotkeys // Um in Speedform effizient modellieren zu können, ist es meiner Meinung nach unabdingbar, Hotkeys zu benutzen, damit man sich weite Wege der Maus auf dem Monitor sparen kann. Für mich sind die wichtigsten Hotkeys:

  • alt-1: Box-Modus
  • alt-2: Wire-Frame-Modus
  • alt-3: Smooth-Modus
  • F1: Shading Toggle
  • F2: Wireframe-Toggle
  • alt+Q: Multi-Manipulator
  • alt+W: Translate
  • alt+E: rotate
  • alt+R: Scale
  • alt+A: Pick Vertices
  • alt+S: Pick Edges
  • alt+D: Pick Faces
  • alt+F: Pick All
  • alt+G: Pick Body
  • R: Repeat

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